Multifunktionaler Lösungsansatz des Energieproblems
Das Bild ist aus einer älteren Zeitschrift abgescannt. ich bitte um Verständnis! Aber ich will beschreiben was man sehen kann. Diese sechseckige Insel ist Produkt der Phantasie von den Londonern Alex und Maik Michaelis. Sohn und Vater tagen hiermit zu den Lösungsansätzen zu Energie-, Trinkwasser und Treibstoffknappheit bei. Die einzelnen Fuktionen des Wundereilands will ich kurz erläutern:
Im Zentrum befindet sich ein OTEC-Anlage (Ozeanwärme-Energie-Umwandlung). Der Prozess, der hier zur Stromgewinnung verwendet wird, ist nicht ganz einfach zu erklären, aber wen's interessiert: Ich hab mal das
Schema online gestellt und wer ein bisschen englisch versteht und länger nachdenkt, wird dahinter kommen
(bei mir hat's dann auch irgendwann geklickt).
Außerdem produziert die Anlage entsalzenes Meer- sprich Trinkwasser, welches in Tanks aufbewahrt und später von Tanker ans Festland gebracht werden kann. Auf dem OTEC-Maschinenraum steht ein Turm, der an seiner Spitze mit Spiegeln ausgerüstet das Sonnenlicht auf die umliegenden Solarplatten reflektiert. Weiterhin erkennt man Windmühle, die unterschiedlich hoch sind, um bei jeder Windsituation Strom produzieren zu können. Zusätzlich sind am Rand Wellenkraftwerke angebracht und unterhalb der Insel sollen Turbinen Meeresströmungen zur Energiegewinnung nutzen. Alternativ könnte man Fischzuchtbecken installieren.
Man merkt die Jungs haben sich Gedanken gemacht. Nur ich persönlich möchte nicht unbedingt zur 25-köpfige Besatzung gehören. Die haben zwar sicher viel elektronische Unterhaltungsmedien, aber ein Teil der produzierten Energie muss auch zur Herstellung von Wasserstoff übrig bleiben. In Zukunft wird die Nachfrage
nach diesem Treibstoff sicher steigen.
Ansonsten erkennt man in der linken unteren Ecke des eingescannten Bildes die Überlegung des Erfinderpaars, die Inseln aneinander gekettet im Ozean zu plazieren, um stärkeren Wettereinflüßen widerstehen zu können.
Wer den Aufwindkarftwerk-Artikel gelesen hat, kann mit dieser Zahl vielleicht was anfangen: Die Ingenieure haben errechnet das die Energie-Insel 250 Megawatt produzieren kann - ein großes Atomkraftwerk schafft 1000 Megawatt.
Schauen wir mal was daraus wird, der Prototyp soll 2009 in Betrieb gehen...
(bei mir hat's dann auch irgendwann geklickt).
Man merkt die Jungs haben sich Gedanken gemacht. Nur ich persönlich möchte nicht unbedingt zur 25-köpfige Besatzung gehören. Die haben zwar sicher viel elektronische Unterhaltungsmedien, aber ein Teil der produzierten Energie muss auch zur Herstellung von Wasserstoff übrig bleiben. In Zukunft wird die Nachfrage
nach diesem Treibstoff sicher steigen.
Ansonsten erkennt man in der linken unteren Ecke des eingescannten Bildes die Überlegung des Erfinderpaars, die Inseln aneinander gekettet im Ozean zu plazieren, um stärkeren Wettereinflüßen widerstehen zu können.
Wer den Aufwindkarftwerk-Artikel gelesen hat, kann mit dieser Zahl vielleicht was anfangen: Die Ingenieure haben errechnet das die Energie-Insel 250 Megawatt produzieren kann - ein großes Atomkraftwerk schafft 1000 Megawatt.
Schauen wir mal was daraus wird, der Prototyp soll 2009 in Betrieb gehen...
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