Kritik an Solarzellen
Ich möchte heute den deutschlandweiten Hype für Solarzellen ein wenig dämpfen. An sich ist es ja eine feine Sache Energie aus Licht zu gewinnen. Aber die Allgemeinheit sieht die Folgeerscheinungen nicht. Es gibt mehre Möglichkeiten Solarzellen herzustellen, die gängigste ist auf Basis von Silicium. Außerdem müssen sie regelmäßig geputzt werden, um volle Leistung zu bringen und Solarpanele haben nur eine begrenzte Lebensdauer: ca. 25 Jahre. Diese Eigenschaften senken die Kosten-Nutzen-Bilanz erheblich. Rein mathematisch ist die Herstellung und Wartung solcher Zellen teuerer als der von ihnen produzierte Strom.
Daraus folgt die einzig sinnvolle Nutzung von Solarzellen. Nämlich die Dinger dort aufzustellen, wo weit und breit nichts ist und man trotzdem Elektrizität braucht. Zum Beispiel im Regenwald, keine Straße, keine Leitungen, nichts was vom Menschen herrührt und trotzdem hat man das dringende Bedürfnis sein Satelitentelefon zu benutzen oder den Einheimischen seine Microwelle zu zeigen. Dann wäre ein Solarpanel wohl eine der sinnvollsten Lösungen. Vorausgesetzt es scheint ordentlich die Sonne. Aber leider tut sie das nicht unbedingt in Deutschland und trotzdem bauen sie munter weiter. Zum Beipiel nahe Leipzig ist ein riesiges Feld entstanden:
Wo kein guter Wein wächst, sind auch Solarkraftwerke ineffizient. Kennt jemand einen guten Wein aus der Region um Leipzig?
Mein letzter Kritikpunkt an Solarzellen ist folgender: Ich habe bereits ihre begrenzte Lebensdauer erwähnt, aber was passiert wenn diese vorbei ist? Sie müssen genau so wie Bildschirme speziell recycelt werden. Das Silicium ist viel zu teuer um es weg zu werfen, deshalb muss man die Platten aufwendig in Säure baden um die Elemente wieder von einander zu trennen. Der Volksmund würde sagen Solarzellen sind Sondermüll...
Also sollte man es sich zweimal überlegen wie hoch man die Teile in den Himmel lobt...
Daraus folgt die einzig sinnvolle Nutzung von Solarzellen. Nämlich die Dinger dort aufzustellen, wo weit und breit nichts ist und man trotzdem Elektrizität braucht. Zum Beispiel im Regenwald, keine Straße, keine Leitungen, nichts was vom Menschen herrührt und trotzdem hat man das dringende Bedürfnis sein Satelitentelefon zu benutzen oder den Einheimischen seine Microwelle zu zeigen. Dann wäre ein Solarpanel wohl eine der sinnvollsten Lösungen. Vorausgesetzt es scheint ordentlich die Sonne. Aber leider tut sie das nicht unbedingt in Deutschland und trotzdem bauen sie munter weiter. Zum Beipiel nahe Leipzig ist ein riesiges Feld entstanden:
Wo kein guter Wein wächst, sind auch Solarkraftwerke ineffizient. Kennt jemand einen guten Wein aus der Region um Leipzig?Mein letzter Kritikpunkt an Solarzellen ist folgender: Ich habe bereits ihre begrenzte Lebensdauer erwähnt, aber was passiert wenn diese vorbei ist? Sie müssen genau so wie Bildschirme speziell recycelt werden. Das Silicium ist viel zu teuer um es weg zu werfen, deshalb muss man die Platten aufwendig in Säure baden um die Elemente wieder von einander zu trennen. Der Volksmund würde sagen Solarzellen sind Sondermüll...
Also sollte man es sich zweimal überlegen wie hoch man die Teile in den Himmel lobt...
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